Über uns

Die erste DIY-Bar im Norden

Einfach kreativ werden: Die MachBar möchte das tolle Gefühl vermitteln, etwas selber gemacht oder gestaltet zu haben. Denn mehr Kreativität im Alltag macht das Leben schöner!
Bei uns können Menschen ihre kreativen Kräfte neu entdecken, auch mit zwei linken Händen – es ist machbar! Wer sich traut, wird belohnt mit Stolz, Selbstwert und Glück!

 

Ein Ort für Kreative &
alle, die es werden wollen!

Die MachBar bietet einen kleinen Raum für große Ideen: Arbeitsplätze, Nähmaschinen, Inspirationen, DIY-Projekte, Kaffee, handgemachte Unikate, Stoffe und Zubehör rund um die Do-it-yourself-Kultur stehen für euch während der Öffnungszeiten bereit. Wer nicht so spontan ist, kann in kleinen Gruppen und netter Runde einen Workshop besuchen, z.B. zum Nähen, Stempeln oder Upcycling.

 

 

 

 

 

 

Kreative Kräfte entdecken

Wir möchten, dass Menschen ihre kreativen Kräfte wieder neu entdecken und Gestalter werden: ihrer Qualitätszeit, ihrer Produkte, ihrer Umwelt und ihrer Gesellschaft.

Für den ersten Schritt bietet die MachBar Workshops, Inspirationen, Anleitungen und das Zubehör: jede/r kann zum Gestalter werden – Kreativität ist machbar!

 

Eine Auszeit vom Alltag

Die MachBar bietet einen kleinen Raum für große Ideen: Arbeitsplätze, Nähmaschinen, Inspirationen, DIY-Projekte, Kaffee, handgemachte Unikate, Stoffe und Zubehör rund um die Do-it-yourself-Kultur stehen für euch während der Öffnungszeiten bereit. Wer nicht so spontan ist, kann in kleinen Gruppen und netter Runde einen Workshop besuchen, z.B. zum Nähen, Stempeln oder Upcycling.

Angeborene Kreativität

„Ich bin nicht kreativ“ oder „Ich hab zwei linke Hände“ hören wir sehr oft als Reaktion auf unser Vorhaben. Doch wir haben eine gute Nachricht: Kreativität ist uns allen angeboren! (Laut Studie G. Land für die NASA, 1986) Wie die renommierte Speakerin für Design Thinking, Ingrid Gerstenbach, ermuntert:
„Lernen, kreativ zu sein, ist vergleichbar mit dem Erlernen einer Sportart. Es erfordert Übung, um zuerst die richtigen Muskeln zu entwickeln und sie dann in einem unterstützenden Umfeld zu trainieren.“

 

 

Ressourcen schonen

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind uns ein persönliches Anliegen.  Wir führen viele Upcycling-Projekte durch, um zu sensibilisieren, dass man Ausrangiertes ganz neu nutzbar machen kann. So werden aus alten Jeans Taschen und aus alten Papprohren tolle Dosen. Auch die Ladeneinrichtung der MachBar ist bewusst gebraucht, upgecycelt und selbst hergestellt. Unser Öko-Strom kommt aus nachhaltigen Ressourcen und unser Getränkeangebot ist fair gehandelt und Bio-Zertifiziert. So leisten wir unseren Beitrag zu einem zu einem bewussten Umgang mit unserer Umwelt.

 

bewussten Umgang mit unserer Umwelt.

Soziales Engagement

Wir möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben und das Miteinander, das konkrete Zusammenkommen in einer vielfältigen, bunten Gesellschaft fördern. Wir bieten Menschen, die sich einen Workshop nicht leisten können besondere Konditionen. Ebenso freuen wir uns über Möglichkeiten, MigrantInnen in unseren Workshops willkommen zu heißen. Wir versuchen über Stoffspenden, Spenden von ausrangierten Kleidungsstücken und Kreativmaterial besonders die Menschen zu befähigen, zu Gestaltern zu werden, die sich den Meter Stoff vom Ballen nicht einfach leisten können.

 

 

 

 

 

 

Euer Beitrag

Wer einen Beitrag zum Gesamtgedanken der MachBar leisten möchte, kann mit sach- und zweckgebundenen (Geld-)Spenden Großes bewirken. Auch über Kooperationen mit Lieferanten, Herstellern oder Großhändlern freuen wir uns!

Sprecht uns einfach an oder schaut unter Neuigkeiten, was wir gerade benötigen.

 

 

Wir, die Gründerinnen

Wir, das sind Daniela Frackmann und Sabine Bierschenk-Edsen. Als Nachbarinnen entdeckten wir irgendwann unsere Gemeinsamkeiten: neben einem Macher-Geist, der Liebe für’s Nähen und für DIY-Projekte hegte jede von uns schon lange den Wunsch der kreativen Selbständigkeit. Wir merkten schnell, was passiert, wenn kreative Macherinnen aufeinandertreffen: mit den Ideen für die Schubladen war es nun vorbei. Wir machten. Vollkommen verrückt, getragen von großen Ideen und Visionen, ohne Kapital oder Starthilfe und mit zwei Teilzeitjobs und je zwei Kindern, gründeten wir ein Unternehmen.